FDP Frauen Schweiz fordern stärkere Prävention, konsequente Sanktionen und besseren Schutz vor Gewalt an Frauen
Die schweren Vorwürfe und mutmasslichen sexuellen Vergehen des Aargauer und ehemaligen Grossrates gegenüber Frauen und Kinder machen uns fassungslos. Die FDP Frauen Schweiz verurteilen häusliche und sexualisierte Gewalt aufs Schärfste. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der Fall zeigt, wie wichtig wirksame Prävention, konsequente Sanktionen gegen Gewalt an Frauen und ein umfassender Schutz vor Tätern sind. Auch die Gefahren von K.-o.-Tropfen müssen stärker ins Bewusstsein von Behörden, Institutionen und Gesellschaft rücken.
Ebenso erschütternd sind die Berichte über den Umgang der Behörden mit den mutmasslichen Opfern. Opfer sind zu schützen und dürfen nach erlebter Gewalt nicht zusätzlich in existenzielle Unsicherheit geraten.
Sollte sich das geschilderte Behördenversagen bestätigen, muss es lückenlos aufgearbeitet werden und darf politisch nicht legitimiert werden. Für die FDP Frauen Schweiz gilt klar: Opferschutz vor Täterschutz.
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